Als Tierhalter wünschen Sie sich nur das Beste für Ihren Hund – insbesondere in puncto Komfort, Beweglichkeit und langfristiger Gesundheit. In den letzten Jahren hat sich die Rotlichttherapie als nicht-invasive, medikamentenfreie Lösung etabliert, die viele Tierärzte mittlerweile als ergänzende Behandlung bei Schmerzen, Entzündungen und zur Geweberegeneration empfehlen.
Laut Branchenberichten haben bereits über 20 % der veterinärmedizinischen Rehabilitationskliniken weltweit die Photobiomodulationstherapie für Hunde eingeführt, was ihre wachsende klinische Akzeptanz und die nachgewiesenen Ergebnisse widerspiegelt.
Mit Geräten für den Heimgebrauch wie dem iLUXRED Rotlichttherapiepanel können Tierhalter ihren Haustieren jetzt eine Behandlung auf Klinikniveau zu Hause anbieten – oft zu einem Bruchteil der Kosten.
Die Rotlichttherapie, auch Photobiomodulationstherapie (PBMT) genannt, nutzt spezifische Wellenlängen von rotem und nahinfrarotem Licht, um biologische Prozesse auf zellulärer Ebene anzuregen.
Wenn diese Wellenlängen das Gewebe Ihres Hundes erreichen, werden sie von den Mitochondrien – den „Energiezentren“ der Zellen – absorbiert und regen die Produktion von Adenosintriphosphat (ATP) an. Dieser Energieschub beschleunigt die Zellreparatur, reduziert Entzündungen und verbessert die Durchblutung.
Zu den wichtigsten Wellenlängen gehören:
Rotes Licht (630–700 nm):
Ideal für Haut, oberflächliche Wunden, Fellgesundheit und Haarfollikelstimulation.
Nahinfrarotlicht (800–850 nm):
Dringt tiefer ein und erreicht Muskeln, Gelenke, Bänder und sogar Knochenstrukturen – wodurch es besonders wirksam bei Arthritis und chronischen Schmerzen ist.
Hochwertige Geräte kennzeichnen diese Wellenlängen eindeutig. Zweiwellenlängensysteme (z. B. 660 nm + 850 nm) gelten weithin als Goldstandard.
Bei Verletzungen, Operationen oder Gelenkverschleiß bei Hunden haben die geschädigten Zellen Schwierigkeiten, genügend Energie für eine effiziente Heilung zu produzieren.
Rotes und nahinfrarotes Licht helfen durch:
Steigerung der ATP-Produktion zur Unterstützung der Zellreparatur
Steigerung der Stickoxidfreisetzung, was die Flexibilität der Blutgefäße verbessert.
Verbesserung der Sauerstoff- und Nährstoffversorgung verletzter Gewebe
Anregung der Kollagensynthese für stärkere Haut und festeres Bindegewebe
Nahinfrarotlicht ist besonders wirksam für die Heilung tieferliegender Gewebeschichten , während rotes Licht eine schnellere Regeneration an der Hautoberfläche unterstützt.
Die Rotlichttherapie bietet eine Vielzahl von Vorteilen, die durch veterinärmedizinische Studien und klinische Beobachtungen belegt sind:
Schmerz- und Entzündungsreduktion
Hilft bei der Behandlung von Arthritis, Hüftdysplasie und postoperativen Beschwerden.
Schnellere Wundheilung
Unterstützt die Heilung von Schnittwunden, chirurgischen Einschnitten und Abschürfungen.
Verbesserte Haut- und Fellgesundheit
Hilfreich bei Dermatitis, Allergien und chronischen Leckwunden.
Verbesserte Beweglichkeit und Gelenkfunktion
Studien belegen eine Verbesserung des Gangbildes und der Beweglichkeit bei Hunden mit Arthrose.
Muskel- und Nervenentspannung
Reduziert Steifheit und unterstützt die Regeneration nach körperlicher Aktivität.
Eine randomisierte veterinärmedizinische Studie aus dem Jahr 2022 berichtete über eine signifikante Schmerzlinderung und eine Verbesserung der Beweglichkeit bei Hunden, die wegen Hüftarthrose mit Photobiomodulation behandelt wurden.
Nicht alle Geräte sind gleich. Bei der Auswahl eines für Haustiere geeigneten Rotlichttherapiesystems sollten Sie auf folgende Parameter achten:
| Schlüsselfaktor | Empfohlener Bereich | Warum das wichtig ist |
| Wellenlänge | 650–850 nm | Wirkt sowohl auf oberflächliche als auch auf tiefer liegende Gewebe. |
| Leistungsdichte | 50–200 mW/cm² | Wirksam und dennoch sicher für den Heimgebrauch |
| Abdeckungsbereich | Basierend auf der Haustiergröße | Größere Stoffbahnen schmeicheln Rücken und Hüften. |
| Sicherheitsmerkmale | Zeitschaltuhren, Wärmeregelung | Beugt Überbeanspruchung und Beschwerden vor. |
Ein vertrauenswürdiges Gerät sollte seine Spezifikationen klar auflisten und vage Angaben wie „Infrarotlicht“ ohne Wellenlängenangaben vermeiden.
Die Rotlichttherapie gilt bei korrekter Anwendung als sehr sicher, dennoch sind einige Vorsichtsmaßnahmen unerlässlich:
Vermeiden Sie es, Ihrem Hund direkt in die Augen zu leuchten.
Nutzen Sie die integrierten Timer, um eine Überbelichtung zu vermeiden.
Stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht überhitzt.
Beginnen Sie mit kürzeren Sitzungen und steigern Sie diese allmählich.
Bei schwerwiegenden Erkrankungen wenden Sie sich bitte an Ihren Tierarzt.
Die meisten Haustiere empfinden die Sitzungen als entspannend und verbinden sie oft mit Trost und Erleichterung.
Für die meisten Hausmittel:
Positionieren Sie das Rotlichttherapie-Panel etwa 15–30 cm vom Zielbereich entfernt.
Lassen Sie Ihren Hund bequem und ohne Einschränkungen liegen.
Beginnen Sie mit 5–10 Minuten pro Sitzung, einmal täglich.
Beobachten Sie die Reaktion Ihres Hundes und passen Sie die Einstellungen schrittweise an.
Viele Besitzer berichten von spürbaren Verbesserungen innerhalb von 2–6 Wochen regelmäßiger Anwendung.
Rotlichttherapie ist längst nicht mehr nur Kliniken vorbehalten. Dank zuverlässiger Lösungen für den Heimgebrauch wie iLUXRED können Tierhalter die Genesung, das Wohlbefinden und die Beweglichkeit ihres Hundes sicher und wissenschaftlich fundiert mit Lichttherapie unterstützen.
Die Rotlichttherapie sollte zwar niemals die professionelle tierärztliche Versorgung ersetzen, ist aber ein hervorragendes ergänzendes Instrument , das Tierhalter in die Lage versetzt, eine aktive Rolle für die langfristige Gesundheit und Lebensqualität ihres Haustieres zu übernehmen.
Dieser Inhalt dient ausschließlich Bildungszwecken und ersetzt keine tierärztliche Beratung.